Ist das Rechtsberatung?
Nein. prozess.legal betrachtet Mandatsaufnahme, Aktenlauf,
Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Abrechnung, Zuständigkeiten und Standards.
Vertrauliche Mandatsinhalte werden für den Kanzlei-Check nicht benötigt.
Wie viel Aufwand entsteht für unsere Kanzlei?
Der Einstieg ist bewusst schlank: Im Kanzlei-Check reichen wenige Angaben
zu Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Aktenlauf und Abrechnung.
Für einen Sprint planen wir kurze Arbeitsblöcke mit den relevanten Rollen,
nicht endlose Workshop-Runden.
Wie lange dauert ein Kanzlei-Sprint?
Die Dauer hängt vom Umfang der Prozesslinie ab. Ein fokussierter Sprint
betrachtet meist eine Linie wie Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle oder
Abrechnung und endet mit einer Prozesslandkarte, priorisierten Maßnahmen
und einem nutzbaren Runbook-Ausschnitt.
Mit welchem Kostenrahmen müssen wir rechnen?
Der Kostenrahmen richtet sich nach Umfang, Tiefe und gewünschtem Output.
Im Kanzlei-Check klären wir zuerst, ob ein kleiner Runbook-Baustein reicht
oder ob ein vollständiger Kanzlei-Sprint sinnvoll ist. Danach erhalten Sie
einen konkreten Vorschlag, bevor Sie beauftragen.
Wie gehen Sie mit Datenschutz und Mandatsgeheimnissen um?
Im Erstgespräch und im Kanzlei-Check arbeiten wir ohne vertrauliche
Mandatsinhalte. Es geht um Abläufe, Rollen, Übergaben und Systemanforderungen.
Für die Kontaktaufnahme gelten die Hinweise in der Datenschutzerklärung;
sensible Akteninhalte sollen nicht über das Formular gesendet werden.
Müssen wir bereits eine bestimmte Kanzleisoftware nutzen?
Nein. Der Ansatz beginnt bewusst vor der Tool-Frage. Erst wenn
Mandatsaufnahme, Fristen, Wiedervorlagen, Rollen und Abrechnungsübergaben
in Prozesslandkarte und Runbook klar sind, lässt sich Kanzleisoftware
sinnvoll bewerten oder konfigurieren.
Was passiert, wenn wir bereits Kanzleisoftware im Einsatz haben?
Dann betrachten wir, ob die Software den tatsächlichen Aktenlauf unterstützt:
Pflichtfelder, Fristen, Wiedervorlagen, Übergaben, Vorlagen und Abrechnung.
Ziel ist nicht automatisch ein Tool-Wechsel, sondern bessere Nutzung und
klarere Anforderungen.
Wie hilft prozess.legal, Kanzleiprozesse zu optimieren?
Wir starten nicht mit abstrakter Organisationsberatung, sondern mit dem
tatsächlichen Aktenlauf. Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage,
Rückfragen, Vorlagen und Abrechnung werden so beschrieben, dass daraus
klare Zuständigkeiten, Standards und Runbook-Bausteine entstehen.
Ist das Legal Tech Beratung oder Kanzleisoftware Einführung?
Es ist die Vorbereitung dafür. prozess.legal klärt zuerst Prozesse,
Rollen und Anforderungen. Dadurch wird Legal Tech Beratung konkreter
und eine spätere Kanzleisoftware Einführung weniger abhängig von
Bauchgefühl, Einzelmeinungen oder reinen Tool-Demos.
Für welche Kanzleien passt der Ansatz?
Für Kanzleien, die wachsen, Mandatsaufnahme und Aktenlauf standardisieren,
Fristen/Wiedervorlagen sicherer führen oder Abrechnung früher im Vorgang
mitdenken möchten.
Was passiert im Erstgespräch?
Wir sprechen über Ihre operative Ausgangslage: typische Engpässe in
Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Aktenlauf und Abrechnung
und darüber, was zuerst in Prozesslandkarte, Kanzlei-Sprint und Runbook gehört.
Wie läuft die Team-Einbindung?
Die Team-Einbindung bleibt fokussiert. Sinnvoll sind die Personen, die den
Aktenlauf wirklich tragen: Assistenz, Anwältinnen und Anwälte, Backoffice
oder Kanzleileitung. Gerade die Übergaben zwischen diesen Rollen zeigen,
wo Rückfragen, Fristenrisiken und Abrechnungsbrüche entstehen.