Angebote

Klare Angebote für Kanzleien, die ihren Betrieb ordnen wollen.

prozess.legal arbeitet nicht aus einer Tool-Demo heraus, sondern entlang Ihres Aktenlaufs: Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Übergaben und Abrechnung werden zuerst sichtbar, dann sprintfähig und schließlich als Runbook nutzbar.

01 Kanzlei-Check Engpass erkennen
02 Kanzlei-Sprint Prozesslinie ordnen
03 Kanzlei-Runbook Betrieb verankern

Kurzantwort

Wann passt welches Angebot?

Der Kanzlei-Check klärt den Engpass. Der Kanzlei-Sprint ordnet eine konkrete Prozesslinie. Das Kanzlei-Runbook macht Rollen, Übergaben, Prioritäten und Tool-Anforderungen im Alltag nutzbar.

Entscheidung

  • Unklarer Startpunkt: mit dem Kanzlei-Check beginnen.
  • Konkreter Engpass: eine Prozesslinie im Kanzlei-Sprint bearbeiten.
  • Standards fehlen: Runbook-Bausteine für Team und Vertretung erstellen.

Praxisbezug

Die Angebote bauen auf beobachtbaren Kanzleisituationen auf.

Beispiele auf dieser Website sind typische Muster aus Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Aktenlauf und Abrechnung, keine anonymisierten Kundenbehauptungen ohne Freigabe.

Angebotsarchitektur

Vom ersten Kanzlei-Check bis zum nutzbaren Runbook.

Start

Kanzlei-Check

Der schlanke Einstieg: Wir wählen eine Prozesslinie, klären den Engpass und bestimmen, ob ein Sprint, ein Runbook-Baustein oder eine Software-Vorbereitung sinnvoll ist.

  • 30-Minuten-Erstgespräch ohne Mandatsinhalte
  • Fokus auf Mandatsaufnahme, Fristen, Wiedervorlage oder Abrechnung
  • Konkrete nächste Sprint-Etappe
Kanzlei-Check starten
Umsetzung

Kanzlei-Sprint

Ein fokussierter Arbeitsblock für eine Prozesslinie. Ergebnis ist eine Prozesslandkarte mit Rollen, Übergaben, Kontrollpunkten und priorisierten Maßnahmen.

  • Aktenlauf-Diagnose mit den relevanten Rollen
  • Sprintplan statt endloser Digitalisierungsrunde
  • Vorbereitung für Kanzleisoftware und Legal Tech
Kanzlei-Sprint im Detail
Verankerung

Kanzlei-Runbook

Das Runbook macht Standards im Alltag sichtbar: Rollenmatrix, Übergabepunkte, Tool-Anforderungen, Prioritäten und Einarbeitungsregeln.

  • Module für Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle und Aktenlauf
  • Status, Verantwortliche und Prioritäten je Baustein
  • Arbeitsgrundlage für Team, Vertretung und neue Mitarbeitende
Kanzlei-Runbook ansehen

Vergleich

Welches Angebot passt zu welcher Kanzleisituation?

Vergleich von Kanzlei-Check, Kanzlei-Sprint und Kanzlei-Runbook nach Ausgangslage, typischem Einsatz und Ergebnis.
Situation Kanzlei-Check Kanzlei-Sprint Kanzlei-Runbook
Ausgangslage Unklarer Engpass im Aktenlauf oder vor einer Softwareentscheidung. Eine konkrete Prozesslinie bremst den Kanzleialltag spürbar. Standards sollen für Team, Vertretung und Einarbeitung nutzbar werden.
Beispiele Mandatsaufnahme ohne Pflichtdaten, viele Rückfragen, unklare Zuständigkeit. Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Aktenlauf oder Abrechnung brauchen klare Übergaben. Rollenmatrix, Kontrollpunkte, Tool-Anforderungen und Prioritäten sollen zentral stehen.
Output Prozesslinie, Engpass und nächste Sprint-Etappe sind benannt. Prozesslandkarte, Prioritätenplan und erste Runbook-Bausteine liegen vor. Arbeitsgrundlage mit Modulen, Verantwortlichen, Status und Regeln entsteht.
Gut, wenn Sie erst wissen möchten, wo der größte Hebel liegt. Sie eine Prozesslinie wirklich ordnen und umsetzbar machen wollen. Sie Wissen nicht länger nur in Köpfen, Chats oder Einzeldateien halten möchten.

Beispielhafte Einstiege

So wird aus einem Kanzlei-Problem ein konkreter Auftrag.

Der Einstieg muss nicht groß sein. Häufig reicht eine präzise Prozesslinie, damit die nächsten Maßnahmen für Kanzleisoftware, Teamrollen und Runbook sichtbar werden.

Mandatsaufnahme

Neue Anfragen starten sauberer.

Pflichtdaten, Unterlagen, Zuständigkeit und erste Fristprüfung werden früh festgelegt.

  • Welche Angaben fehlen regelmäßig?
  • Wer entscheidet über Annahme und nächste Schritte?
  • Wo beginnt die Akte im System?
Fristenkontrolle

Wiedervorlagen werden vertretbar.

Kontrollpunkte, Eskalation und Vertretung werden so beschrieben, dass sie nicht an Einzelpersonen hängen.

  • Welche Fristen werden wie geprüft?
  • Wer sieht überfällige Wiedervorlagen?
  • Wann wird eskaliert?
Abrechnung

Leistungsstand wird früher sichtbar.

Abrechnungsrelevante Informationen werden im Vorgang erfasst, nicht erst am Ende zusammengesucht.

  • Welche Informationen fehlen bei der Freigabe?
  • Wer übergibt Belege und Leistungsstand?
  • Welche Vorlage braucht das Backoffice?

So greifen die Angebote ineinander

Erst Klarheit, dann Sprint, dann Betrieb.

Die Angebote sind bewusst nicht als lose Beratungspakete gedacht. Sie bauen aufeinander auf, damit aus einer diffusen Digitalisierungsfrage ein belastbarer nächster Schritt wird.

  1. 01 Prozesslinie wählen

    Zum Beispiel Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Aktenlauf oder Abrechnung.

  2. 02 Engpass sichtbar machen

    Rückfragen, Medienbrüche, unklare Zuständigkeiten und fehlende Übergaben werden greifbar.

  3. 03 Sprint-Etappe bestimmen

    Wir priorisieren, welche Maßnahme zuerst Wirkung im Kanzleialltag erzeugt.

  4. 04 Runbook verankern

    Regeln, Rollen und Anforderungen werden so dokumentiert, dass das Team damit arbeiten kann.

Nächster Schritt

Beginnen Sie nicht mit der Tool-Frage. Beginnen Sie mit dem Kanzlei-Check.

Kanzlei-Check starten

FAQ

Häufige Fragen zu den Angeboten.

Mit welchem Angebot sollten wir starten?

Wenn noch unklar ist, wo der größte Engpass liegt, starten Sie mit dem Kanzlei-Check. Danach lässt sich besser entscheiden, ob ein Kanzlei-Sprint, ein Runbook-Baustein oder eine Software-Vorbereitung sinnvoll ist.

Ist der Kanzlei-Check schon ein vollständiges Projekt?

Nein. Der Kanzlei-Check ist der fokussierte Einstieg. Er klärt Prozesslinie, Engpass und nächste Sprint-Etappe, ohne direkt ein großes Projekt aufzusetzen.

Worin unterscheiden sich Kanzlei-Sprint und Kanzlei-Runbook?

Der Kanzlei-Sprint analysiert und ordnet den Aktenlauf. Das Kanzlei-Runbook macht die Ergebnisse nutzbar: Rollen, Übergabepunkte, Standards, Verantwortlichkeiten und Prioritäten werden dokumentiert.

Können wir nur ein einzelnes Thema bearbeiten?

Ja. Viele Kanzleien starten mit Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Aktenlauf oder Abrechnung. Wichtig ist, dass der Umfang klar genug bleibt, damit ein konkreter Output entsteht.

Kanzlei-Check starten

Klären wir, welcher Teil Ihres Aktenlaufs zuerst ins Runbook gehört.

Im Erstgespräch geht es nicht um Mandatsinhalte, sondern um Kanzleibetrieb: Wo hakt die Mandatsaufnahme? Welche Fristen, Wiedervorlagen oder Abrechnungsübergaben fehlen im Runbook? Wo lohnt sich ein Kanzlei-Sprint?

30 Minuten Erstgespräch ohne Mandatsinhalte
  1. 01 Prozesslinie wählen
  2. 02 Engpass klären
  3. 03 Nächste Sprint-Etappe bestimmen

Bitte senden Sie keine vertraulichen Mandatsdaten. Hinweise zur Verarbeitung finden Sie in der Datenschutzerklärung.