Kurzantwort
Wann passt welches Angebot?
Der Kanzlei-Check klärt den Engpass. Der Kanzlei-Sprint ordnet eine konkrete Prozesslinie. Das Kanzlei-Runbook macht Rollen, Übergaben, Prioritäten und Tool-Anforderungen im Alltag nutzbar.
Angebote
prozess.legal arbeitet nicht aus einer Tool-Demo heraus, sondern entlang Ihres Aktenlaufs: Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Übergaben und Abrechnung werden zuerst sichtbar, dann sprintfähig und schließlich als Runbook nutzbar.
Kurzantwort
Der Kanzlei-Check klärt den Engpass. Der Kanzlei-Sprint ordnet eine konkrete Prozesslinie. Das Kanzlei-Runbook macht Rollen, Übergaben, Prioritäten und Tool-Anforderungen im Alltag nutzbar.
Entscheidung
Praxisbezug
Beispiele auf dieser Website sind typische Muster aus Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Aktenlauf und Abrechnung, keine anonymisierten Kundenbehauptungen ohne Freigabe.
Angebotsarchitektur
Der schlanke Einstieg: Wir wählen eine Prozesslinie, klären den Engpass und bestimmen, ob ein Sprint, ein Runbook-Baustein oder eine Software-Vorbereitung sinnvoll ist.
Ein fokussierter Arbeitsblock für eine Prozesslinie. Ergebnis ist eine Prozesslandkarte mit Rollen, Übergaben, Kontrollpunkten und priorisierten Maßnahmen.
Das Runbook macht Standards im Alltag sichtbar: Rollenmatrix, Übergabepunkte, Tool-Anforderungen, Prioritäten und Einarbeitungsregeln.
Vergleich
| Situation | Kanzlei-Check | Kanzlei-Sprint | Kanzlei-Runbook |
|---|---|---|---|
| Ausgangslage | Unklarer Engpass im Aktenlauf oder vor einer Softwareentscheidung. | Eine konkrete Prozesslinie bremst den Kanzleialltag spürbar. | Standards sollen für Team, Vertretung und Einarbeitung nutzbar werden. |
| Beispiele | Mandatsaufnahme ohne Pflichtdaten, viele Rückfragen, unklare Zuständigkeit. | Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Aktenlauf oder Abrechnung brauchen klare Übergaben. | Rollenmatrix, Kontrollpunkte, Tool-Anforderungen und Prioritäten sollen zentral stehen. |
| Output | Prozesslinie, Engpass und nächste Sprint-Etappe sind benannt. | Prozesslandkarte, Prioritätenplan und erste Runbook-Bausteine liegen vor. | Arbeitsgrundlage mit Modulen, Verantwortlichen, Status und Regeln entsteht. |
| Gut, wenn | Sie erst wissen möchten, wo der größte Hebel liegt. | Sie eine Prozesslinie wirklich ordnen und umsetzbar machen wollen. | Sie Wissen nicht länger nur in Köpfen, Chats oder Einzeldateien halten möchten. |
Beispielhafte Einstiege
Der Einstieg muss nicht groß sein. Häufig reicht eine präzise Prozesslinie, damit die nächsten Maßnahmen für Kanzleisoftware, Teamrollen und Runbook sichtbar werden.
Pflichtdaten, Unterlagen, Zuständigkeit und erste Fristprüfung werden früh festgelegt.
Kontrollpunkte, Eskalation und Vertretung werden so beschrieben, dass sie nicht an Einzelpersonen hängen.
Abrechnungsrelevante Informationen werden im Vorgang erfasst, nicht erst am Ende zusammengesucht.
So greifen die Angebote ineinander
Die Angebote sind bewusst nicht als lose Beratungspakete gedacht. Sie bauen aufeinander auf, damit aus einer diffusen Digitalisierungsfrage ein belastbarer nächster Schritt wird.
Zum Beispiel Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Aktenlauf oder Abrechnung.
Rückfragen, Medienbrüche, unklare Zuständigkeiten und fehlende Übergaben werden greifbar.
Wir priorisieren, welche Maßnahme zuerst Wirkung im Kanzleialltag erzeugt.
Regeln, Rollen und Anforderungen werden so dokumentiert, dass das Team damit arbeiten kann.
Nächster Schritt
FAQ
Wenn noch unklar ist, wo der größte Engpass liegt, starten Sie mit dem Kanzlei-Check. Danach lässt sich besser entscheiden, ob ein Kanzlei-Sprint, ein Runbook-Baustein oder eine Software-Vorbereitung sinnvoll ist.
Nein. Der Kanzlei-Check ist der fokussierte Einstieg. Er klärt Prozesslinie, Engpass und nächste Sprint-Etappe, ohne direkt ein großes Projekt aufzusetzen.
Der Kanzlei-Sprint analysiert und ordnet den Aktenlauf. Das Kanzlei-Runbook macht die Ergebnisse nutzbar: Rollen, Übergabepunkte, Standards, Verantwortlichkeiten und Prioritäten werden dokumentiert.
Ja. Viele Kanzleien starten mit Mandatsaufnahme, Fristenkontrolle, Wiedervorlage, Aktenlauf oder Abrechnung. Wichtig ist, dass der Umfang klar genug bleibt, damit ein konkreter Output entsteht.
Kanzlei-Check starten
Im Erstgespräch geht es nicht um Mandatsinhalte, sondern um Kanzleibetrieb: Wo hakt die Mandatsaufnahme? Welche Fristen, Wiedervorlagen oder Abrechnungsübergaben fehlen im Runbook? Wo lohnt sich ein Kanzlei-Sprint?